Leuchtdioden, abgekürzt „LEDs“, sind Lämpchen in rundlichen Plastikgehäusen mit zwei Anschlussbeinchen. Werden sie vom Strom durchflossen, strahlen sie weißes oder farbiges Licht aus. LEDs sind in vielen elektrischen Geräten eingebaut, um anzuzeigen, ob ein Gerät eingeschaltet ist.
Aber LEDs können noch viel mehr: In den letzten Jahren haben Forscher die LED-Technologie kräftig weiterentwickelt. Inzwischen sind LEDs nicht mehr nur kleine Leuchtpunkte. Sie beleuchten Handydisplays, kommen in Taschenlampen und Autoscheinwerfern zum Einsatz, erhellen Treppenhäuser, Kirchen und sogar schon ganze Straßenzüge. Ihr größter Vorteil ist, dass sie viel weniger Strom verbrauchen und dabei deutlich länger halten.
